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Neben der Vermittlung des " Handwerks" (die hierzu nötigen Instrumente zeigt BkfU® auf den weiteren Homepage - Seiten) zur Führung eines Unternehmens ist es auch das Bestreben des BkfU® , Unternehmensführung als ganzheitliche, nachhaltige und wertorientierte Herausforderung aufzuzeigen und begleitend mitzuwirken- das Denken in Wirkungen und Funktionen-.
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C O M M U N I T Y
Forum,Ihr Beitrag ist uns wichtig:
Erschreckend: Fast jeder Vierte hat innerlich gekündigt
Gallup Untersuchung 2009: 23 Prozent der Arbeitnehmer haben innerlich gekündigt. 66 Prozent machen Dienst nach Vorschrift und 11 Prozent ( 2008 13 Prozent) geben in ihrem Job vollen Einsatz. Was für ein volkswirtschaftlicher Schaden !
Vom Wert der Mitarbeiter
Viele Firmen merken nicht, wenn sie das Potential ihrer Mitarbeiter verschleudern. Eine neue Studie der Universität des Saarlandes mit den Professoren Scholz und Stein -Uni Siegen- haben eine Bewertungsmethode entwickelt, mit der sich das Humankapital in Firmen messen läßt -Saarbrücker Formel-. Danach liegen die zehn größten (DAX) "Humankapitalisten" in Euro pro Mitarbeiter zwischen 101 410 Euro SAP und Allianz 33 198 Euro (Durchschnitt 50 000 Euro). Die Methode liefert nicht nur eine messbare Kennzahl für das Humankapital, sondern ermöglicht auch eine Risiko-Einschätzung im Bereich Human-Resource.
Erfahrung
Es ist ein Fehler zu glauben, Erfahrung gehöre in die Mottenkiste der Geschichte.Erfahrung ist nach wie vor unverzichtbar für eine (glückliche) Lebens-und damit Berufsgestaltung.
Prof.Dr. Ferdinand Rohrhirsch Kath. Uni Eichstätt-Ingolstadt
Gallup hat in einer Untersuchung festgestellt: Für Spitzenleistungen im Beruf braucht man 10 bis 18 Jahre Erfahrung
Durch Mediation Konflikte lösen:
Wenn schon streiten, dann richtig
Auseinandersetzungen haben durchaus ihr gutes. Sie zeigen wo es brennt, wo Dinge nicht optimal laufen. Oft erzeugen erst Konflikte den notwendigen Druck für Veränderungen. Die Frage nach Schuld ist nicht hilfreich, genau so das Durchpeitschen der eigenen Meinung. Der Königsweg der Konfliktlösung ist Win-Win-Lösung. Das Mediationsverfahren ist hierzu das probate Mittel.
Eine empirische Untersuchung zeigt: 77 Prozent stimmen einem Mediations-Verfahren - der noch jungen Disziplin- zu.
Von 200 untersuchten, gerichtsanhängigen Wirtschaft-Verfahren hätten über 70 Prozent für die Konflikt-Parteien zu einer Win-Win Situation geführt und somit signifikant Kosten sowie Zeit gespart, wenn das Mediations-Verfahren angewand worden wäre. (Gerichtsverfahren: Dauer durchschnittlich 9 Monate und enden mit dem Urteil. Mediationsverfahren unter einem Monat und führen zur Win-Win Lösung.)
"Geht nicht gibt`s nicht".
Unter dieser Devise wurde am Landgericht München der Versuch der "gerichtlichen Mediation" eingeführt. Mit großem Erfolg, so Constanze Angerer Präsidentin des Landgericht I. In Ihrem Haus werden im Jahr mehr als 500 Mediationen durchgeführt. Mit einer Erfolgsquote von über 70 Prozent. Sie hätte gerne mehr Konflikt-Lösungen durch Mediation.
Kunst der Schlichtung
Auch an ( Bayerns) Sozialgerichten soll die Mediation ausgebaut werden Das Max-Plank-Institut für internationales Sozialrecht in München hat das bayerische Modellprojekt ausgewertet. Mit dem Ergebnis: Mediation ist eine sinnvolle und wichtige Ergänzung. Sie ermögliche in vielen Fällen eine tiefgreifendere Konfliktlösung als ein Urteil. So der Direktor des MPI Ulrich Becker
Bei der Vertragsgestaltung empfiehlt BKfU als Zusatz ....Gerichtsstand.. den "Einschub": ....Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren....im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Mediators......durchzuführen....
Der Mediant behält die Verantwortung im Lösungs-Prozess.
Erfolgsquote 70 Prozent. Prof Dr. Reinhard Greger über den Modellversuch "Güte-Richter" des Justizministeriums Bayern. Das Interview ist nachzulesen im IHK Magazin München Ausgabe Mai/ 2008. In diesem wird u.a. angeregt, durch die IHK,s Mediation - speziell Wirtschafts-Mediation - mehr publik zu machen. Was die IHK München bereits mit ihrem Mediatoren-Pool iniziiert hat....Die Unternehmer müssen besser informiert werden... IHK München unter recht & fair Mediatoren - Pool www.muenchen.ihk.de
Siehe unter Kompetenz: Mediation
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Coaching: Unternehmer/ Manager im Zwiegespräch
Die Ansprüche der Manager an ihre Coachs sind gestiegen- diese würden immer häufiger in Diskussionen um die Lösung von Führungs- und Managementproblemen eingebunden. Für 66 Prozent der befragten Unternehmen sind solche Probleme ausschlaggebend dafür. dass sie ein Coaching in Anspruch nehmen...... 90 Prozent der befragten Unternehmer legen Wert auf Berufserfahrung -der Coaches-. Mit dem Schwerpunkt unternehmerisches Denken und Handeln.
Studie Kienbaum
Das Ergebnis einer Befragung: Über 80 Prozent sehen Coaching als "Mittel" zu besseren Entscheidung.
Siehe unter Kompetenz: Coaching
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......unternehmerische Führung setzt eine ganzheitliche Sicht der Dinge voraus......
MBA an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Daher umfaßt das executive mba an der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt als General- Management Studium alle wichtigen Grundlagen. Deren Vertiefung zur Führung, nebst Gründung, eines Unternehmens ideal sind.
Ziel ist die Verdeutlichung der Gesamtzusammenhänge und Wirkungsweisen von Unternehmen, um (als Unternehmer) strategisch und operativ steuernd handeln zu können.
Weitere Informationen zum MBA Studiengang an der KU Eichstätt-Ingolstadt unter www.mba.wfi.edu
.....Wer in einem (mittelständischen) Unternehmen Karriere machen will, hat mit einem Hochschulstudium mit dem Abschluss Master of Business Administration-MBA- die besten Karten. So der Bundesverband der Deutschen Unternehmensberater in einer Umfrage.
Eine weitere Befragung (IWF) ergab: Der Bacherlor-Studiengang reicht für die Wirtschaft nur bedingt aus!
Studentische Unternehmensberatung der Katholischen Universität Eichstätt - Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Projekt e.V. junior enterprise ist eine professionelle, studentische Unternehmensberatung von Studierenden der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Das Leistungsspektrum deckt alle Unternehmens-Bereiche ab. Desweiteren initiiert Projekt e.V junior enterprise Vorträge in Form eines Schulungsprogramms für Studenten. Namhafte Referenten geben den Vorträgen ein hohes Niveau. Näheres über www.project-juniorenterprise.com oder www.bkfu.com , BkfU unterstützt die Aktivitäten. Kontakt über das Eingabefeld auf dieser Seite -unten-.
Geben Sie der studentischen Unternehmensberatungproject - juniorenterprise die Möglichkeit aktiv zu werden. Kontakt über das Eingabe-Feld auf dieser Homepage Seite.
zu guter Letzt:
Wer beim Meeting steht, kommt schneller auf den Punkt. Eine simple Lösung, die Meetings das Grauen nimmt: Man trifft sich im stehen. Niemand steht gerne, die Sache ist vorbei, bevor das Kreuz schmerzt.
Kommentare:
Netzwerk
Prof. Egon Enders Präsident der Kath. FH München über Netzwerker: Erfolgreiche Netzwerk-Akteure sind bereit, sich auf neue Ideen einzulassen, sich auch in die Perspektive der Partner hineinzuversetzen und eine gemeinsame Sprache pflegen. Netzwerke brauchen Grenzgänger, die zwischen ver- schiedenen Organisationen und Fachbereichen pendeln und so neue Ideen hervorbringen.
Der Mensch im Mittelpunkt
Und nicht der Mensch als das Mittel Punkt. Diese "Satzverdrehung" ist nicht neu. Spiegelt aber den gefühlten Zustand oft genug wieder. Endlich kümmern sich Unternehmensführer systematisch und verstärkt um das Potential ihrer Mitarbeiter. Jetzt gilt es diese zu entdecken und zu entwickeln.
Kein Unternehmen kann es sich leisten - gerade wegen der demografischen Entwicklung Aus-und Weiterbildung nur als Kostenfaktor abzutun. Ausgaben in dieser Form sind keine Kosten, es sind Investitionen in das Humankapital, gleichbedeutend wie Investitionen in Sachanlagen... Dies zu begreifen, stellt den Menschen in den Mittelpunkt.
Motivation
Nicht nur das Meinungsforschungsinstitut Gallup, sondern auch andere (Motivations-) Forscher stellen- gebetsmühlenhaft- jedes Jahr fest ( so auch wieder 2008): Fast 90 Prozent der Mitarbeiter sind demotiviert und haben "innerlich" gekündigt. ( Und gekündigt wird, nach den Untersuchungen, nicht wegen der Firma sondern wegen des Chefs !)
Demnach nur 10 Prozent Leistungsträger?
Hunderte Managementbücher und Vorträge zum Thema Motivation bringen es nicht fertig, Manager zu " Motivationsgurus" zu machen.
Selbst die Hygiene-Faktoren: Titel, Gehaltsbonus, Casino-Essen, flexible Arbeitszeiten etc.- ändern an den Ergebnissen der Umfragen nichts.
Dabei sind es die "einfachen" ( Unternehmer-)Tugenden:
Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung
die -vorgelebt- die Mitarbeiter zum mit arbeiten motivieren und somit (wieder) zum Leistungsträger werden lassen
Talente
ethische Werte: 66 Prozent der DAX-Firmen befürworten, das ethische Werte als zentrale Faktoren der Unternehmensführung einen stärkeren Einfluss haben sollten.
Kienbaum Studie 2009/2010
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