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BkfU® BeraterKreis für Unternehmer© bündelt Unternehmer-Erfahrung  und stellt sie für die  (Weiter)-Entwicklung von
Unternehmen -deren Strukturen-, Neugründungen, Generationswechsel sowie den Auf- und Umbau
bestehender Aktivitäten (Restrukturierungen) -begleitend-zur Verfügung.

U.a.ist BKfU® spezialisiert auf strukturelle Unternehmensveränderungen wie: den Generationswechsel oder gesellschaftsrechtliche
Veränderung vom Filialunternehmen hin zu Eigentümer / Inhaber- geführten Gesellschaft (Anteilseigentum).
                                                             Vom Manager zum Unternehmer©

Getragen von aktiven und ehemaligen  Unternehmerpersönlichkeiten und Top-Managern steht fachliche und überfachliche
Kompetenz ebenso zur Verfügung wie die Verbindung/ Zugang zu hochqualifizierten, vertrauenswürdigen Organisationen und Dienstleistern:
Businesslotse International GmbH  München  http://www.businesslotse-international.com 

Neben der Vermittlung des " Handwerks" (die hierzu nötigen Instrumente zeigt BkfU® auf den weiteren Homepage - Seiten)
zur Führung eines Unternehmens ist es auch das Bestreben des BkfU®Unternehmensführung als ganzheitliche, nachhaltige
und wertorientierte Herausforderung aufzuzeigen und begleitend mitzuwirken- das Denken in Wirkungen und Funktionen-. 


BkfU® - Beraterkreis für Unternehmer                                   N E W S ::    http://www.reuters.de

Koordinaten:                                                                   http://www.FinanzNachrichten.de                                                     

Hans Pütz
                                                                               


Rudolf Heine Strasse 13
DE 85051 INGOLSTADT

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Telefon   +49 (0)8450 909091  
FAX        +49 (0)8450 909092  
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                                                                               C O M M U N I T Y

                                                                      Forum, Ihr Beitrag ist uns wichtig:


                                                                                             Erschreckend:
                               
                                                                             Fast jeder Vierte hat innerlich gekündigt

                                                                          
Gallup Untersuchung 2009: 
                                                           23 Prozent der Arbeitnehmer haben innerlich gekündigt. 66 Prozent machen
                                                           Dienst nach Vorschrift und 11 Prozent ( 2008 13 Prozent) geben in ihrem
                                                           Job vollen Einsatz.
                                                           Was für ein volkswirtschaftlicher Schaden !



                                                                            Vom Wert der Mitarbeiter

Viele Firmen merken nicht, wenn sie das Potential ihrer Mitarbeiter verschleudern. Eine neue Studie der Universität des Saarlandes
mit den Professoren Scholz und Stein -Uni Siegen- haben eine Bewertungsmethode entwickelt, mit der sich das Humankapital in Firmen messen
läßt -Saarbrücker Formel-. Danach liegen die zehn größten (DAX) "Humankapitalisten" in Euro pro Mitarbeiter zwischen 101 410 Euro SAP
und Allianz 33 198 Euro (Durchschnitt 50 000 Euro).
Die Methode liefert nicht nur eine messbare Kennzahl für das Humankapital, sondern ermöglicht auch eine Risiko-Einschätzung im Bereich
Human-Resource.
                                                                                          

                                                                             Erfahrung

Es ist ein Fehler zu glauben, Erfahrung gehöre in die Mottenkiste der Geschichte.Erfahrung ist nach wie vor unverzichtbar für eine (glückliche) Lebens-und damit Berufsgestaltung.

                                   Prof.Dr. Ferdinand Rohrhirsch Kath. Uni Eichstätt-Ingolstadt 

Gallup hat in einer Untersuchung festgestellt: Für Spitzenleistungen im Beruf
braucht man 10 bis 18 Jahre Erfahrung  



                                                                                        Durch Mediation Konflikte lösen:

                                                                                    Wenn schon streiten, dann richtig

Auseinandersetzungen haben durchaus ihr gutes. Sie zeigen wo es brennt, wo Dinge nicht optimal laufen. Oft erzeugen erst Konflikte den
notwendigen Druck für Veränderungen. Die Frage nach Schuld ist nicht hilfreich, genau so das Durchpeitschen der eigenen Meinung.
Der Königsweg der Konfliktlösung ist  Win-Win-Lösung. Das Mediationsverfahren ist hierzu das probate Mittel.

Eine empirische Untersuchung zeigt:      77 Prozent stimmen einem Mediations-Verfahren - der noch jungen Disziplin-  zu.

                                                      Von 200 untersuchten, gerichtsanhängigen Wirtschaft-Verfahren hätten  über 
                                                      70 Prozent für die Konflikt-Parteien zu einer Win-Win Situation geführt
                                                                    und somit signifikant Kosten sowie Zeit gespart,
                                                                    wenn das Mediations-Verfahren angewand worden wäre. 
               
                                          (Gerichtsverfahren: Dauer durchschnittlich 9 Monate und enden mit dem Urteil.
                                                      Mediationsverfahren unter einem Monat und führen zur Win-Win Lösung.)



                                                              "Geht nicht gibt`s nicht".

                             Unter dieser Devise wurde am Landgericht München der Versuch der "gerichtlichen Mediation" eingeführt.
                             Mit großem Erfolg, so Constanze Angerer Präsidentin des Landgericht I.
                             In Ihrem Haus werden im Jahr mehr als 500 Mediationen durchgeführt.
                             Mit einer Erfolgsquote von über 70 Prozent.
                             Sie hätte gerne mehr Konflikt-Lösungen durch Mediation.

                                                                  Kunst der Schlichtung


                                        
Auch an ( Bayerns) Sozialgerichten soll die Mediation ausgebaut werden
                                 Das Max-Plank-Institut für  internationales Sozialrecht in München hat
                                 das bayerische Modellprojekt ausgewertet.
                                 Mit dem Ergebnis: Mediation ist eine sinnvolle und wichtige Ergänzung.
                                 Sie ermögliche in vielen Fällen eine tiefgreifendere Konfliktlösung als ein
                                 Urteil. So der Direktor des MPI Ulrich Becker
                   

Bei der Vertragsgestaltung empfiehlt BKfU  als Zusatz ....Gerichtsstand.. den "Einschub": ....Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren....im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Mediators......durchzuführen....                                   


                                                Der Mediant behält die Verantwortung im Lösungs-Prozess.



                                                          
                                                                                                              
                                                      

                                              

                      Erfolgsquote 70 Prozent. Prof Dr. Reinhard Greger über den Modellversuch "Güte-Richter" des Justizministeriums
                      Bayern. Das Interview ist nachzulesen im IHK Magazin München Ausgabe Mai/ 2008. In diesem wird u.a. angeregt,
                      durch die IHK,s Mediation - speziell Wirtschafts-Mediation - mehr publik zu machen. Was die IHK München bereits
                      mit ihrem Mediatoren-Pool iniziiert hat....Die Unternehmer müssen besser informiert werden...
                                          IHK München unter recht & fair Mediatoren - Pool  www.muenchen.ihk.de


                                                                     Siehe unter Kompetenz: Mediation

                                                                     ==========================

                                                              Coaching: Unternehmer/ Manager im Zwiegespräch

Die Ansprüche der Manager an ihre Coachs sind gestiegen- diese würden immer häufiger in Diskussionen um die Lösung von Führungs-
und Managementproblemen eingebunden. Für 66 Prozent der befragten Unternehmen sind solche Probleme ausschlaggebend dafür. dass
sie ein Coaching in Anspruch nehmen...... 90 Prozent der befragten Unternehmer legen Wert auf Berufserfahrung -der Coaches-. Mit dem Schwerpunkt unternehmerisches
Denken und Handeln.

                                                                                                           Studie Kienbaum

                             Das Ergebnis einer Befragung:  Über 80 Prozent sehen Coaching als "Mittel" zu besseren Entscheidung.

                                                                    Siehe unter Kompetenz: Coaching

                                                                    ===========================


                                ......unternehmerische Führung setzt eine ganzheitliche Sicht der Dinge voraus......

                                                   MBA an der  Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt 

Daher umfaßt das executive mba  an der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt als General- Management Studium alle wichtigen
Grundlagen. Deren Vertiefung zur Führung, nebst Gründung, eines Unternehmens ideal sind.

Ziel ist die Verdeutlichung der Gesamtzusammenhänge und Wirkungsweisen von Unternehmen, um (als Unternehmer) strategisch und operativ
steuernd handeln zu können.


                                             

                                                Weitere Informationen zum MBA Studiengang an der KU Eichstätt-Ingolstadt unter www.mba.wfi.edu

.....Wer in einem (mittelständischen) Unternehmen Karriere machen will, hat mit einem Hochschulstudium mit dem Abschluss Master of Business
     Administration-MBA- die besten Karten. So der Bundesverband der Deutschen Unternehmensberater in einer Umfrage.
 
       Eine weitere Befragung (IWF) ergab: Der Bacherlor-Studiengang reicht für die Wirtschaft nur bedingt aus!



                    

 






                                        

 


 




                      

                           Studentische Unternehmensberatung der  Katholischen Universität Eichstätt - Ingolstadt
                                                                       Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Projekt e.V. junior enterprise ist eine professionelle, studentische Unternehmensberatung von Studierenden der wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Das Leistungsspektrum deckt alle Unternehmens-Bereiche ab. Desweiteren initiiert
Projekt e.V junior enterprise Vorträge in Form eines Schulungsprogramms für Studenten. Namhafte Referenten geben den Vorträgen ein hohes
Niveau. Näheres über www.project-juniorenterprise.com oder www.bkfu.com ,  BkfU  unterstützt die Aktivitäten. Kontakt über das Eingabefeld auf dieser Seite -unten-.

Geben Sie der studentischen Unternehmensberatung project - juniorenterprise die Möglichkeit aktiv zu werden. Kontakt über das
Eingabe-Feld auf dieser Homepage Seite.






                                                               zu guter Letzt:         

                                        Wer beim Meeting steht, kommt schneller auf den Punkt.
                                        Eine simple Lösung, die Meetings das Grauen nimmt:
                                        Man trifft sich im stehen. Niemand steht gerne, die Sache
                                        ist vorbei, bevor das Kreuz schmerzt.                                               

                                                                                                                                                                                





                                                                                  Kommentare:


                                                                                                       Netzwerk

                                               
Prof. Egon Enders Präsident der Kath. FH München
                                      über Netzwerker: Erfolgreiche Netzwerk-Akteure sind
                                      bereit, sich auf neue Ideen einzulassen, sich auch in
                                      die Perspektive der Partner hineinzuversetzen und eine
                                      gemeinsame Sprache pflegen.
                                      Netzwerke brauchen Grenzgänger, die zwischen ver-
                                      schiedenen Organisationen und Fachbereichen pendeln
                                      und so neue Ideen hervorbringen.
                
                                                 
                    
                                                                                                Der Mensch im Mittelpunkt
           

                                      Und nicht der Mensch als das Mittel Punkt.
                                               
Diese "Satzverdrehung" ist nicht neu.
                                      Spiegelt aber den gefühlten Zustand oft genug wieder.
                                      Endlich kümmern sich  Unternehmensführer systematisch und verstärkt um           
                                      das Potential ihrer Mitarbeiter.
                                      Jetzt gilt es diese zu entdecken und zu entwickeln.

                                      Kein Unternehmen kann es sich leisten -
                                      gerade wegen der demografischen Entwicklung 
                                      Aus-und Weiterbildung nur als Kostenfaktor abzutun.
                                      Ausgaben in dieser Form sind keine Kosten, es sind
                                      Investitionen in das Humankapital, gleichbedeutend wie Investitionen in Sachanlagen... Dies zu begreifen,
                                      stellt den Menschen in den Mittelpunkt.

                                      
        
                                                                                          
                                                                                                       Motivation
                                                                  
                                                                
                      Nicht nur das Meinungsforschungsinstitut Gallup, sondern auch andere (Motivations-) Forscher
                      stellen- gebetsmühlenhaft- jedes Jahr fest ( so auch wieder 2008):
                      Fast 90 Prozent der Mitarbeiter sind demotiviert und haben "innerlich" gekündigt.
                      ( Und gekündigt wird, nach den Untersuchungen, nicht wegen der Firma
                      sondern wegen des Chefs !)
                     
                      Demnach nur 10 Prozent  Leistungsträger?

                      Hunderte Managementbücher und Vorträge zum Thema Motivation bringen es
                      nicht fertig, Manager zu " Motivationsgurus" zu machen.

                      Selbst die Hygiene-Faktoren: Titel, Gehaltsbonus, Casino-Essen,
                      flexible Arbeitszeiten etc.- ändern an den Ergebnissen der Umfragen nichts.

                                             Dabei sind es die "einfachen" ( Unternehmer-) Tugenden:

                                                      Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung

                                             die -vorgelebt- die Mitarbeiter zum mit arbeiten motivieren
                                             und somit (wieder) zum Leistungsträger werden lassen

                                                                                             Talente
         
         
                                                                                 ethische Werte:
                       

                                       66 Prozent der DAX-Firmen befürworten,
                  das ethische Werte als zentrale Faktoren der Unternehmensführung
                  einen stärkeren Einfluss haben sollten.

                                                  Kienbaum Studie  2009/2010
             
 




                                   
                                      Wenn Sie sich zu obigen Themen ( Mensch im   Mittelpunkt,  Motivation..) äußern
                                      wollen, benutzen Sie den Direkt-Zugang über das Eingabe-Feld.
                                      Vertraulichkeit ist selbstverständlich.                                                            



         

                                                                      =============================

 Mitgliedschaften/ Beiratsmandate:
 
     

 BeraterPool Ingolstadt e.V.                            www.beraterpool-ingolstadt.de                 

 Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub e.V.  www.sdwm.de

 Wertekommission                                         WWW.WERTEKOMMISSION.DE

 Peutinger Collegium                                      www.PeutingerCollegium.de

 Kuratorium Deutsches Medizin-
 historisches Museum  Ingolstadt/Donau
 Mitglied des Kuratoriums                               www.dmm-ingolstadt.de

 Mediatoren Pool IHK München recht § fair play  www.muenchen.ihk.de 

Juror und Coach im Münchner Business Plan Wettbewerb
                                                                 www.mbpw.de
                                                                                                                                                 

 Kooperationen:

BusinessLotse International GmbH             http://www.businesslotse-international.com



Home  Existenzgruenderzentrum Ingolstadt GmbH        http://www.egz.de                       

 Münchener Business Plan Wettbewerb GmbH     http://www.mbpw.de 


 VentureCup Gründerforum Rostock MV             http://VentureCup-MV.de

 DIE studentische Unternehmensberatung                                                                                                                                            
 Universität Eichstätt Ingolstadt e.V.               www.project-juniorenterprise.com


 Nicole Rupp  Referentin und Autorin                 http://www.geldbeziehung.de

 Result Group Kanzlei für
 operatives Sicherheitsmanagement                 http://www.result-group.de


                                                                                                                                                                                                                 



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